Schule am See

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Lesekunstwoche der Klasse 2b

Vom 13. bis 17. Januar fand an der Schule am See die Lesekunstwoche statt – so auch in der Klasse 2b. Neben ausreichend Zeit, sich ausgiebig mit verschiedenen Büchern zu beschäftigen, hatten die Schülerinnen und Schüler aber auch die Möglichkeit, ihren neuen Klassenlehrer und die neue Fachlehrerin besser kennenzulernen. Und das ist geglückt: Die Projektwoche hat ordentlich dazu beigetragen, das Eis zu brechen und sich aneinander zu gewöhnen.

Daneben wurde aber vor allem eines deutlich: Interesse und Motivation, sich mit Büchern auseinanderzusetzen, diese zu lesen, zu verstehen und über die Inhalte zu sprechen, sind bei den meisten sehr groß und es war beachtenswert, mit welcher Ausdauer einige z.T. stundenlang in ihrem Buch gelesen haben.

Doch die Lesekunstwoche bestand nicht „nur“ aus dem Lesen von Büchern. Mit Frau Diercks wurden Taschenkalender gebastelt und ausgemalt; es kam uns die Kinderbuchautorin Harriet Grundmann besuchen, die uns aus einem ihrer Bücher vorgelesen hat, zu welchem die Kinder sich geeignete Titel überlegen sollten; auch wurde mit Herr Badura eine kurze szenische Inszenierung zum Kinderbuch „Onkel Tobi hat Geburtstag“ einstudierte. Diese bestand aus Vorlesern, die kurze Texte zu 6 Szenen vor einem eingeblendeten (selbstgemalten) Hintergrund gelesen haben; im Vordergrund haben Schüler die Szenen als stille Statuen, also „eingefroren“, visualisiert. Diese Inszenierung wurde auf dem „Tag der offenen Tür“ zweimal auf unserer Bühne in der Aula gezeigt und ist dem Applaus nach zu urteilen gut bei den Zuschauern angekommen. Eine großartige Leistung für eine 2. Klasse!

Dass die Lesekunstwoche für unsere Klasse ein voller Erfolg war, zeigt die Tatsache, dass viele fast schon enttäuscht darüber waren, dass sie vorbei ist und wieder normaler Unterricht stattfindet.
Viele hätten gerne so weitergemacht, „noch 80 Wochen“, um es mit den Worten einer Schülerin zu sagen…

(T.B.)